Mosch Zitate

Zitate von Ernst Mosch:
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Mich faszinierte der Jazz, besonders die amerikanischen Big Bands. Tommy Dorsey und Stan Kenton waren Abgötter für mich, oder der Posaunist Bill Harris. Der hat nicht gespielt, der hat auf der Posaune gesprochen.
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Musik ist das schönste auf der Welt, und Musikant zu sein, ist Gottes Segen.
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Solange mir bei der Musik noch das Mäuschen den Rücken runter läuft, wird weitergemacht.
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Meine Musik schwimmt wie ein Fettauge auf der Suppe.
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Gute Blasmusik darf nicht weh tun, sondern muss so sein, dass man glaubt, es spielen Streicher.
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Es gibt keine schlechten Musiker, nur schlechte Kutscher (Dirigenten).
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Wenn ich über AFN einen brillanten Posaunisten hörte, fühlte ich mich wie ein kleiner Scheisser.
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Beim Jazz kommen wir Deutschen nur bis zur Mitte, zum Kartoffelhot.
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Als Jazzer waren wir immer nur Kopisten.
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Das Wort zünftig mag ich nicht.
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Ich mag Leistung ohne viel darüber zu reden.
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Musik hat für mich dann Sinn, wenn Sie absolut interpretiert wird.
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Wenn ich viele Produktionen höre, dann tut mir die Milz weh.
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Damit lockt man nicht einmal eine Maus aus dem Loch.
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Heut sind einige da, denen wollen wir mal zeigen, wo der Bär seine Haare hat.
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Das ist keine Eins und die Milz tut mir auch schon weh.
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Wegziehen, Ihr müsst die Noten wegziehen.
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Hölzer, Ihr müsst ein Bild malen, ein Bild an der Wand.
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Da darf kein Haar dazwischen gehen.
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Meine Herren, net schlafen, schlafen tun mer im Bett.
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Knochenhart will ich des.
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Meine Herrn, das ist es.
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Ich werde niemals Schluss machen, das Ende setzt ein anderer.

Zusammenstellung: Reiner Gabriel
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